Aus unseren Versammlungen

 

Ein Zeugnis

"Dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung gebe, ihn völlig zu erkennen, und die Augen eures Herzens erleuchte, damit ihr erkennt, was die Hoffnung seiner Berufung ist, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist." Epheser 1:17-18

Ich bin dem Herrn dankbar, dass er sich mir durch diesen Vers neu gezeigt hat. Er möchte nicht, dass wir alles nur verstehen und wissen. Vielmehr ist der Herr ein Gott, der unsere Herzensaugen erleuchtet und sich uns persönlich offenbaren möchte.

Sein ganz persönliches, tiefes Sprechen zu mir durch diese beiden Verse war: "Außer mir und den Geschwistern hat nichts Bestand. Kein Beruf, kein Erfolg, kein Hobby. Christus und die Gemeinde allein sind deine Hoffnung der Herrlichkeit und dein Erbe.

In Matthäus 6:19-20 sagt der Herr Jesus auch zu uns: "Sammelt euch nicht Schätze auf der Erde, wo Motte und Rost fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen; sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost fressen und wo Diebe nicht einbrechen noch stehlen."

Ein Zeugnis

„So wie mich der Vater geliebt hat, habe ich auch euch geliebt; bleibt in meiner Liebe.“ Joh. 15:9

In der Morgenwache ließ der Herr dieses Wort in mein Herz fallen.
Nicht nur wie eine Rebe am Weinstock zu bleiben, sondern in der Liebe des Herrn Jesus und des Vaters zu bleiben!

Herr, offenbare uns noch mehr von deiner Liebe. In dieser Liebe will ich den Tag verbringen. Danke Vater, du willst, dass diese Liebe auch zu anderen hinfließt.

Vgl.
1. Johannes 3:1
Lukas 15:20


Kostbarkeiten aus dem Buch Rut, Kapitel eins

In Bethlehem, im „Haus des Brotes“, hat Gott eine Hungersnot geschickt, um die Herzen zu prüfen.

Der Herr lässt Dinge zu, die uns bitter machen, damit wir zu ihm schreien. Er zeigt uns dann das Holz, mit dem das Wasser wieder süß wird (vgl. 2. Mose 15:22-25).
Das Kreuz des Herrn macht alles Bittere süß und genießbar.

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Joh. 6:51 "Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit ..."

Aus dem Buch Rut:

Elimelech lebte mit seiner Frau Noomi und zwei Söhnen in Bethlehem in Juda. Als eine Hungersnot das Land heimsuchte, entschloss sich Elimelech, mit seiner Familie von Bethlehem wegzuziehen und nach Moab zu gehen.

Bethlemen bedeutet "Haus des Brotes". Das ist besonders bedeutungsvoll, weil Hunderte Jahre später...

Jesus in Bethlehem geboren wurde - als das wahre Brot aus dem Himmel, das Gott den Menschen geben wollte (vgl. Johannes-Evangelium, Kapitel 6). Wer ihn isst, wird nicht sterben, sondern in Ewigkeit leben (Vers 50).

 

Elimelech hat menschlich gehandelt. Es gab den Mangel und vermutlich hat er in dieser Situation nicht Gott gesucht, nicht zu ihm geschrien, sondern ist, um zu überleben, mit seiner Familie vom "Haus des Brotes" nach Moab gezogen, in ein Land, das anderen Göttern diente. Doch dort ist er kurze Zeit später gestorben.
Gott ist lebendig. Wenn wir eine "Hungersnot" erfahren und ihn in unserer Not suchen und zu ihm rufen, antwortet er.
Vielleicht antwortet er nicht so, wie wir uns es vorstellen, aber er wird uns ermutigen, im "Haus des Brotes" zu bleiben. Wir brauchen Ihn als das lebendige Brot, jeden Tag, um nicht zu sterben, sondern zu leben.

Joh. 10:10b "ich bin gekommen, dass sie Leben haben und es überfließend haben sollen."

 Aus unserem Liederbuch

 

1. Es gibt Leute, die behaupten,
Wissen sei genug.
Jesus sei nicht zum Genießen,
Dienen sei schon gut.
Doch wir wolln euch heute sagen:
Er schmeckt wunderbar!
Jesus ist das Brot des Lebens,
es ist wirklich wahr!

 

Refrain:

In der Gemeinde
lieben wir´s den Herrn zu essen,
in der Gemeinde
lieben wir das Wort.
In der Gemeinde
o Herr! Amen! Halleluja!
Essen und trinken, festen immerfort.

 

 

2. Rufen wir: "Herr Jesus!",
Werden wir erfüllt mit ihm.
Welchen Reichtum gibt´s zu schmecken,
Komm auch du und sieh!
Wöchentlich ein Gottesdienst,
Das bringt uns nicht zum Ziel.
Täglich brauchen wir Gemeinschaft -
´s wird uns nie zu viel!

3. Weißt du oft in deinem Leben
Nicht mehr aus noch ein?
Christus möchte gern für dich
Die wahre Lösung sein.
Wenn sich dir auch vieles bietet,
Nicht lang überleg:
Christus und Gemeinde,
Sie sind doch der beste Weg!